Sonntag, 28. April 2013

Kapuzinerkresse und nicht-essbare Blumen


Trotz des kleinen Kälteeinbruchs habe ich gestern schonmal die Kapuzinerkresse gesät.

Letztes Jahr hatte ich aus gekauften Samen eine ganze Menge Pflanzen bekommen, die sehr gut gediehen sind (abgesehen natürlich vom Blattläusebefall, aber das lässt sich bei Kapuzinerkresse wohl kaum vermeiden). Nach der Blüte lag der halbe Balkon voll mit den Samenkugeln. Ich habe sie mal eingesammelt und getrocknet und hoffe, dass dieses Jahr wieder Pflanzen draus wachsen.
Dazu habe ich sie in drei kleine Töpfe gesät, die zusammen am Geländer hängen. Wenn die Kresse gut gedeiht, müsste sie schön drumherum ranken.

















Die vor kurzem ausgesäte Blumenmischung hat zum Keimen nicht mal eine Woche gebraucht. Schon nach wenigen Tagen haben viele der Samen gekeimt und jetzt kommen überall im Topf unterschiedliche Pflänzchen zum Vorschein.
Von den gleichzeitig gesäten Kaiserwinden und Gladiolen ist allerdings noch nichts zu sehen. 







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